Einzelnachhilfe zu Hause
im Landkreis Leipzig

Der erfolgreiche Weg zu besseren Noten

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Was Ausbildungsbetriebe wünschen

Schulen besser als ihr Ruf

Zwischen Pisa und Praxis besteht ein deutlich positiver Unterschied. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten, repräsentativen Umfrage des Nachhilfeinstitut ABACUS bei mehr als 600 Ausbildungsbetrieben.
Die viel diskutierte Pisa-Studie über den Leistungsstand der Schüler im nationalen und internationalen Vergleich hatte den deutschen Schülern ein denkbar schlechtes Zeugnis ausgestellt. In der Praxis wird das positiver beurteilt. Demnach attestieren mehr als zwei Drittel der Ausbildungsbetriebe den Schulen, ihre Schüler gut ausgebildet ins Berufsleben zu entlassen. Nur knapp ein Drittel der Betriebe gab an, dass sie Probleme hätten, Lehrlinge mit guter Schulausbildung zu finden.

In seiner Untersuchung hat ABACUS besonderen Wert darauf gelegt, die Schnittstelle zwischen Schule und Wirtschaft zu analysieren, erklärte der ABACUS-Institutsleiter Peter Erber. „Wir erleben es zunehmend, dass Unternehmen an uns heranzutreten, um im häuslichen Einzelunterricht bei den Azubis gezielt individuelle Defizite auszugleichen. Da wollten wir natürlich wissen, ob dies ein allgemeiner Trend ist und können nun festhalten, dass es zwischen Schule und Wirtschaft nur in Teilbereichen knirscht.“ Die Betrieben seien überwiegend zufrieden mit der Schulausbildung ihrer Lehrlinge.
Dies zeige sich auch daran, dass die Betriebe bei ihren künftigen Lehrlingen kaum zusätzliche Qualifikationensanforderungen stellen. Nur im Handwerk gebe es Differenzen zwischen Wunsch und Wirklichkeit. In dieser Branche beschäftigen derzeit rund 61 % der Betriebe Lehrlinge mit einem Hauptschulabschluss. Mehr als die Hälfte dieser Betriebe wünsche sich aber Auszubildende mit einem Realschulabschluss. In allen anderen Branchen entsprechen die Schulausbildungen der momentan beschäftigten Lehrlinge nach dem Anforderungsprofil für künftige Bewerber.
Der ideale Lehrstellenbewerber weist nach mehrheitlicher Meinung einen Realschulabschluss (54 %) oder das Abitur (27 %) auf und hat gute Noten in Deutsch (besonders wichtig für rund der 84 % der Betriebe), in Mathematik (82 %), in den naturwissenschaftlichen Fächern (30 %) und in den Wirtschaftsfächern (28 %). Lehrstellenbewerber mit einem guten Hauptschulabschluss haben vor allem im Handwerk gute Chancen, während Bewerber ohne jeglichen Schulabschluss nur bei 1 % der Betriebe eine Berufsausbildung erhalten haben. Insgesamt ist für rund 90 % der befragten Betriebe ein guter Schulabschluss das Hauptkriterium bei der Auswahl der Bewerber.

Resümierend wurde vom ABACUS-Chef festgehalten, dass für die Schüler ein guter Schulabschluss die beste Startposition für den Einstieg ins Berufsleben sei, und dass die Schulen mehrheitlich durchaus in der Lage seien, ihre Schützlinge dafür gut vorzubereiten.


Ihr ABACUS-Institutsleiter im Landkreis Leipzig
Peter Erber
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Als Institutsleiter und Lehrer für Physik und Mathematik, studiert in Leipzig, kenne ich die vielen unterschiedlichen schulischen Probleme aus der Praxis. 

Aus langjähriger Erfahrung weiss ich deshalb nur zu gut, dass individuelle Einzel- nachhilfe zu Hause oder effektivste Weg zu besseren Schulnoten und für erfolgreiches Lernen ist. Infrate (1,8) sowie die überdurchschnittliche Erfolgsquote des ABACUS-Konzeptes bestätigen und motiveren uns Jahr für Jahr neu. 

Mit erfolgreichen Lernergeb- nissen und besseren Noten unterstützen wir Sie oder Ihr Kind deshalb nicht nur bei Ihrem weiteren Werdegang, sondern wir sorgen auch für mehr Lebensqualität, indem wir Ihnen (Lern- und Schul-)Sorgen nehmen. 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Falls ja, rufen Sie uns jetzt an und wir informieren Sie in einem angenehmen und unverbindlichen Gespräch. 

Gern berät Sie telefonisch: 

Frau Annelie Schneider
stellv. Institutsleiterin 

Frau Heike Bretschneider

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